STENUM ist erfahren

Bei Verschleißerkrankungen im fortgeschrittenen Stadium, Deformitäten oder akuten Vorfällen ist ein operativer Eingriff häufig unumgänglich. Kompetenz, innovative Technik und das nötige Einfühlungsvermögen sind die wichtigsten Voraussetzungen, damit ein Patient sich wohlfühlt und schnell wieder fit und beweglich wird.

In STENUM operieren Sie ausschließlich hochqualifizierte Spezialisten. Diese bedienen sich eines erstklassigen Equipments und bewährter Operationsmethoden.

Operationen an der Wirbelsäule

Häufige Erkrankungen der Wirbelsäule:

  • Vorfälle
  • Bandscheibenverschleiß
  • Rückenmarkkanalverengungen (Stenosen)
  • Instabilitäten (angeborene und erworbene Olisthesen)
  • Verschleiß der Wirbelgelenke (Spondylarthrosen)

Operative Behandlungsmethoden:

  • endoskopische, mikrochirurgische Vorfall-OPs (Nukleotomien)
  • Bandscheibenendoprothesen
  • Wirbelsäulenversteifungen (Spondylodesen)
  • dynamische Stabilisierungen
  • operative Erweiterungen (Dekompressionen)

STENUM ist bekannt für seine exzellente Wirbelsäulenchirurgie. Diese bestimmt den Hauptteil der elektiven Eingriffe: Jährlich werden in STENUM rund 640 Wirbelsäulen-Operationen durchgeführt.

Operationen an der Hüfte

Häufige Erkrankungen der Hüfte:

  • Hüftgelenkverschleiß (Koxarthrose)
  • Versagen von Hüftprothesen
  • Hüftdeformitäten (Dysplasien u. a.)
  • Beginnende Hüfterkrankungen

Operative Behandlungsmethoden:

  • Hüftgelenkersatz (TEP)
  • Prothesenwechseloperationen
  • Korrektur-OPs (Osteotomien)

Operationen am Knie

Häufige Erkrankungen des Knies:

  • Kniegelenkverschleiß (Gonarthrose)
  • Versagen von Knieprothesen
  • Kniebinnenschäden (Menisken, Kreuzbänder, Knorpel)
  • Achsendeformitäten (O- und X-Bein)
    (mit und ohne Kniegelenkverschleiß)

Operative Behandlungsmethoden:

  • Kniegelenksersatz (TEP)
  • Prothesenwechseloperationen
  • Arthroskopien
  • Kreuzbandersatz
  • Korrektur-OPs (Osteotomie)

Operationen an der Schulter

Häufige Erkrankungen der Schulter:

  • Schultergelenkverschleiß (Omarthrose)
  • Schulterendpasssyndrome und Sehnenrisse (Rotatorenmanschetten)
  • Instabilitäten

Operative Behandlungsmethoden:

  • Schultergelenkersatz
  • Arthroskopien
  • Muskelnähte
  • offene und arthroskopische Rekonstruktionen

Operationen am Fuß

Häufige Erkrankungen des Fußes:

  • Zehenfehlstellungen (z. B. Hallux valgus)
  • Verschleiß von Zehengrundgelenken
    (Arthrose)
  • Rückfußdeformitäten
  • Verschleiß des Sprunggelenks

Operative Behandlungsmethoden:

  • Korrekturoperationen (Osteotomien)
  • Versteifungsoperationen (Arthrodese)
  • Gelenkersatz (Endoprothese) und Gelenkplastik

Anästhesie

STENUM verfolgt ein hochprofessionelles und sicheres Narkosekonzept:

  • Alle Narkosen werden von Fachärzten durchgeführt.
  • Wo immer möglich und sinnvoll wird örtlichen Betäubungsverfahren (Regionalanästhesie) der Vorzug gegeben.
  • Bei einer Vollnarkose wird die Tiefe der Narkose durch Kontrolle der Gehirnaktivität gemessen. Dies erhöht die Sicherheit des Patienten.
  • Der großzügige Einsatz von fremdblutsparenden Verfahren (Cellsaver) macht es möglich, dass der überwiegende Teil aller Operationen ohne Fremdblutgabe durchgeführt werden kann.

Bemerkenswert! Bei 80-90 % der Hüft- und Knieoperationen – und sogar bei Eingriffen an der Wirbelsäule – wenden wir in STENUM die Regionalanästhesie an, um dem Patienten die größtmögliche Sicherheit zu gewähren. STENUM hat als eine der ersten Kliniken weltweit Schmerzkatheter bei Wirbelsäulen-Operationen eingesetzt. Mit Erfolg! Mittlerweile folgen viele Kliniken diesem Ansatz.

Operationssaal

Ein einzigartiges Panoramafenster erstreckt sich über die gesamte Breite des Operationssaales und lässt somit freundliches Tageslicht einströmen. Aus dem OP-Saal heraus eröffnet sich dem Team und den Patienten ein unvergleichlicher Blick ins Stenumer Holz. Deutschlandweit einmalig!

Der STENUMER Tageslicht-OP verfügt zudem über exzellente Hygienestandards:

  • Die Konstruktion als Großraum-OP erlaubt kurze Wege.
  • Die Operateure, Anästhesisten und Assistenten befinden sich somit dauerhaft im sterilen Raum und das zeitraubende Durchlaufen von Hygieneschleusen wird vermieden.
  • Dies bedeutet eine erhöhte Sicherheit für den Patienten, da sämtliche Spezialisten kontinuierlich anwesend sind.
  • Die Operationstische sind hygienisch durch eine Luftstrom-Wand voneinander getrennt.
  • Die Operateure tragen bei endoprothetischen Eingriffen zusätzlich einen Spezialhelm.

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